Leistung

Logistik bedeutet den Fluss von Waren, Werten und Informationen zu beherrschen

Ebbe im Fluss?

Optimierung in der Logistik bedeutet den Informationsfluss mit dem Warenfluss und dem Wertefluss zu synchronisieren.

Sie wollen sichere und flexible Prozesse ?
Ich helfe Ihnen, Ihr Optimierungspotential zu entdecken und zu nutzen.

Erosion: ein Prozess ohne Planung

Prozesse sicherer und flexibler gestalten

Wie:

  • Erstellen von Analysen, Konzepten und Kurzberichten
  • Strukturieren von Waren-, Wert- und Informationsflüssen
  • Automatisieren von Prozessen

Wo:

  • Produktionsplanung und Fertigungssteuerung
  • Betriebsdatenerfassung
  • Produktionscontrolling
  • Bestandsführung
  • Reporting

Fehlt ein Wegweiser?

Einführungsprozesse optimal und sicherer gestalten

Wie:

  • Beraten und Betreuen Ihrer Logistik
  • Integrieren von ERP-Systemen, speziell SAP R/3
  • Analysieren von Anwenderverhalten im SAP und die Auswirkung auf die Logistik
  • Analysieren von Einsparungspotential in den Prozessen

Wo:

  • in der Produktionsplanung, Fertigungssteuerung und Betriebsdatenerfassung
  • im Business Warehouse, BPS, Web-Designer, Query-Designer
  • in der Variantenkonfiguration
  • im Workflow
  • Berechtigung
  • Archivierung

Durch:

  • Grobkonzepte
  • Feinkonzepte
  • Customizing
  • Schulungskonzepte und Unterlagen
  • Schulung
  • Organsieren, Planen und Durchführen von Integrationstests
  • Organsieren und Umsetzen des SAP User-Helpdesks

Teamleitung

IT-Abteilung effizienter und effektiver gestalten

Wie:

  • Leiten der IT-Abteilung
  • Leiten von nationalen und internationalen Projekten
  • Leiten von Teams

Durch:

  • Budget-Planung
  • RCO-Analysen
  • Optimieren der Beschaffung
  • Modernisierung
  • Hard- und Softwareumstellungen
  • Organisation User-Helpdesk
  • Planen der IT-Security

Vorgehen

Ich glaube ein Team erzielt bessere Resultate als jeder Einzelne.

ich erstelle Entscheidungsvorlagen:

  • Aufnehmen und Bewerten der vorhandenen Abläufe, z.B. in Workshops und/oder Einzelinterviews
  • Auswerten der relevanten Daten
  • Ausarbeiten konkreter Vorschläge
  • Präsentieren der Vorschläge, des Einsparungspotentials und der Wirtschaftlichkeit

ich erstelle Detailplanungen für die Umsetzung:

  • Detailplanung für das Zielsystem (z.B. ERP-, PPS-, LVS-System)
  • Planung von Schulungsmaßnahmen und Veränderungsprozessen (Change Management)
  • Umsetzung und Projektsteuerung
  • Schulung von Key-Usern, Train the Trainer

Erfahrung

Alles Wissen stammt aus der Erfahrung (Immanuel Kant)

Varianten

Variantenkonfiguration

Das Know How über die einzelnen Produkte/ Modelle muss im System abgebildet werden.

Das KnowHow setzt sich aus dem Wissen über die Bestandteile (Stückliste) und dem Wissen über die Beziehung zwischen den Bestandteilen zusammen.

Wirtschaftlichkeit

Die Abbildung des (Beziehungs-)Wissens im IT-System erfordert das Lernen einer neuen Programmier-Sprache.

Ich helfe Ihnen zu ermitteln, ob der Einsatz der Variantenkonfiguration für Sie wirtschaftlich ist.

Geschwindigkeit durch Automatisierung

Workflow

"Workflow-Management-Systeme sind rechnergestützte Systeme, die arbeitsteilige Prozesse aktiv steuern. Sie koordinieren die Arbeitsschritte der Beteiligten, ermitteln die jeweils nächsten Bearbeiter, stellen die notwendigen Informationen bereit und überwachen die fristgerechte Erledigung. (Hasenkamp; Syring 1993)

Sie möchten wissen in welchen Bereichen der Einsatz eines Workflowsystems sinnvoll und wirtschaftlich ist?

Ich helfe Ihnen, Optimierungspotential zu entdecken und zu nutzen

Langzeitarchivierung

Warum archivieren?

Ein ERP-System ist auf die Verarbeitung der aktuellen Daten optimiert und auf geringe Datenmengen angewiesen, um performant reagieren zu können. Im Laufe der Jahre sammeln sich wertvolle Daten an, die das System langsamer machen, auf die Sie aber nicht verzichten können. Ein Ausweg ist die revisionssichere Archivierung.

Wie diese Archivierung kostengünstig, performant und in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen sichergestellt werden kann, zeige ich Ihnen gerne.

Sicherheit durch Berechtigung

Berechtigung

Durch das Zugriffschutzsystem und regelmäßige, vorbeugende Kontrollen im IKS (Internes Kontroll-System) werden die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften (HGB, GoB und GoBS) und internen Richtlinien sichergestellt und Verstöße gegen geltende Gesetze vermieden.

Wie das Berechtigungskonzept aussehen muß, was der Wirtschaftsprüfer im ERP-System prüft und wie das interne Kontrollsystem gestaltet werden kann, zeige ich Ihnen gerne.

Werkzeuge

Werkzeuge

Ich setze Werkzeuge passend zur Aufgabe ein. Ein Werkzeug ist bei mir niemals Selbstzweck, d.h im Focus steht immer die Aufgabe, nicht das Werkzeug.

IT-Kenntnisse:

SAP-PP, PP-PI, Variantenkonfiguration, Business Workflow

MS-Office Word, Excel, Powerpoint, Project, Visio
Datenbanken Oracle, Vax/ Rdb, Ingres, PISA/DB
Programmiersprachen ABAP, C, Fortran 77, Pascal, Basic
Sonstiges AT&T:CI, JAM/ GUI, IMG/ Promet, MindManager

Sprachen:

Englisch (fließend)
Französisch (Grundkenntnisse)

Freiberuflich tätig seit 2005

Über Mich

Christian Behla
Diplom-Geologe

Staatsbürgerschaft deutsch
Wohnort Dortmund
Jahrgang 1956,
Verheiratet, 2 Kinder
Studium der Geologie und Geophysik, RWTH Aachen
EDV-Ausbildung bei Digital Equipment Corporation

Bisherige Positionen

Leiter Org/DV, Manager, Projektleiter, Prozessberater
6 Jahre Erfahrung als Systemprogrammierer, Spezialist für Schnittstellen
Erfahrung als Berater seit 1996, davon 6 Jahre bei KPMG Consulting
Management-Erfahrung seit 2001
Freiberufler seit 1.1.2005

Projekte

Branche Medizintechnik

Mandant
Hersteller Medizinische Geräte
Jahr
11/2015 - 05/2016
Position
Berater PP
Projekt

Einführung SAP mit Ablösung einer existierenden BaaN-Lösung zur weltweiten Harmonisierung der Prozesse, Verbesserung der Flexibilität, Reduzierung von Lieferfristen, Verbesserung der Kundenzufriedenheit und Optimierung der Planungssicherheit.

Aufgabe

Beschreibung der Prozesse im Bereich production execution (PE), Erstellung von Schulungsunterlagen, Test der Prozesse inkl. Schnittstellen

Stichpunkte
SAP PP

Branche Maschinenbau

Mandant
Hersteller Krane
Jahr
08/2015 - 11/2015
Position
Berater PP und VLC
Projekt

Rollout SAP: Für eine amerikanische Firma soll das in Frankreich, Italien und Übersee erstellte Template in USA und Deutschland ausgerollt werden. Dazu soll in Deutschland die existierende BaaN-Lösung durch das SAP-Template ersetzt werden

Nach den ersten FitGap-Sessions in USA und Deutschland wird das Teil-Projekt in Deutschland gestoppt.

Aufgabe

Abgleich der Template-Funktionalitäten mit den Prozessen im amerikanischen und deutschen Werk (Fit-Gap-sessions), Erarbeitung von Lösungsvorschlägen bei Lücken im Template, Abgleich der Lösungsvorschläge mit dem internationalen Rollout-Team, Dokumentation, Implementation und Test der genehmigten Lösungen, Schulungen.

Stichpunkte
SAP PP, Variantenkonfiguration

Branche Möbel

Mandant
Hersteller Küchenmöbel
Jahr
03/2014 - 07/2015
Position
Berater PP und VLC
Projekt

Das aktuelle EDV-System ist aus mehreren Schnittstellen im Laufe der Vorjahre entstanden. Es ist nicht international und kann daher nicht in allen Filialen der Gruppe gleichmäßig benutzt werden. Es fehlen Reporting- und Analysewerkzeuge.
SAP wird eingeführt, um integrierte betriebswirtschaftliche Prozesse zu etablieren und den gesamten Prozess von der Kundenanfrage bis zur Auslieferung sowie die Verwaltung der Produktentwicklung abzubilden.

Aufgabe

Erstellung Feinspezifikation, Migration von Altdaten, Erstellung von Schulungsunterlagen, KnowHow-Transfer für Customizing, Integrationstest, Inbetriebnahme mit Nachbetreuung der Endanwender

Stichpunkte
SAP PP, Variantenkonfiguration

Branche Maschinenbau

Mandant
Hersteller Einkaufswagen
Jahr
01/2014 - 02/2014
Position
Berater
Projekt

Änderungen an der Stückliste durch die Konstruktion ziehen Anpassungen in der Fertigung nach sich. Die Änderungen sollen per SAP-Business Workflow an die Fertigungssteuerer/ - planer kommuniziert werden, die den Änderungsstammsatz (Termin) und die Stückliste anpassen.

Aufgabe

Erstellung, Test, Dokumentation, Schulung

Stichpunkte
Workflow

Branche Medizintechnik

Mandant
Hersteller Medizinische Geräte
Jahr
01/2013 - 11/2013
Position
Projektleiter
Projekt

Einführung SAP-PP, MM,SD im produktiven Standort. Make to stock(Instrumente), make to order (OP_Leuchten) sowie engineering to order-process (Implantate).

Aufgabe

Projektleitung und Ist-Analyse, Prozessoptimierung sowie Erstellung des Sollkonzeptes für PP, Schulung Key-User

Stichpunkte
SAP PP